Programm Eisenstadt 2017

Freitag, 21. April 2017

Zeit Vortrag
1345 Uhr Eröffnung
FH Burgenland
=== Cloud Technology Update ===
Open Lectures: Open Source und die Cloud 2017 – Container, DevOps, Orchestration und mehr
Brandaktuell von den „Leading Companies of Cloud Technology“!
1400 Uhr NET Core and the Cloud
Andreas Schabus (Microsoft)

OSS & Microsoft Entwicklun im Bereich Cloud (mit Demos) Entwicklung mit .NET Core und deployment in Linux und Azure Docker Container

1500 Uhr Relational databases in a cloud world
Gaby Schilders (EnterpriseDB)

In which we will discuss why every modern CompSci student should know about the CAP theorem and how this affects our view on databases in a cloud world.

1615 Uhr Openstack, Ceph and Container Orchestration
Bo Jin (Suse)

Openstack – was ist der Nutzen von software defined networking. Ceph – object storage – skalierbare selbst-heilende object storage Lösung Container as a Service Platform – Orchestrierung und Betrieb von Docker Containern

1745 Uhr Devops, Openshift und warum Container nicht bei Docker aufhören
Franz Theisen (Redhat)

Devops, Open Source und Redhat. Komplexitätsbedingte Kollaboration. Docker & Kubernetes. Live Demo OpenShift Container Platform – und warum es in der Produktion nicht bei Docker aufhört.

1900 Uhr Ausklang und Buffet


Samstag, 22. April 2016

Zeit Vortrag
=== Community-Tag ===
0930 Uhr Linux-basierte Open Stack Cloud im Einsatz an der FH

Markus Tauber

Beschreibung folgt.

1000 Uhr Linux-Server-Hardening

Thomas Bleier

Beschreibung folgt.

1115 Uhr FireLXDocker oder was? Container and me.
Robert Matzinger

Was vor wenigen Jahren noch als Schmalspur-Virtualisierung belächelt wurde, ist heute als „Container“-Technologie zu einer der Schlüsseltechniken des Cloud-Zeitalters geworden und Container-Implementierungen schießen wie Pilze aus dem Boden.

In diesem Vortrag sollen nicht nur unterschiedliche Container-Implementierungen wie LXC, Docker, LXD, firejail und andere demonstriert und verglichen werden. Ausserdem präsentiert der Vortragende MLXC – eine Eigenentwicklung eines LXC-Wrappers.

1215 Uhr Mittagspause
Mahlzeit!
1315 Uhr Crypto-Tools und -Werkzeuge
Sven Guckes

Wie heißen diese Tools und wie sehen sie aus? Was sind Schlüssel? Wozu braucht man eigentlich zwei? Einen öffentlichen Schlüssel (pubkey) und einen geheimen Schlüssel (seckey)?

1415 Uhr E-Mail Korrespondenz mit dem eigenen Server
Rene Pfeiffer

Wie Hillary Clinton und Donald Trump – nur sicherer

Das Betreiben der eigenen Infrastruktur schützt manchmal vor Gefahren – manchmalaber auch nicht. Gerade bei E-Mail gibt es ja durch die Großen Alten in Silicon Valley kaum mehr verschiedene Geschmacksrichtungen außer Outlook und IMAP. Seitdem das Vertrauen in die überwachte Cloud verloren ist (nicht bei Smartphone- und Tablet-Besitzerinnen), möchte man bestimmte Infrastruktur gerne selbst betreiben. Das ist löblich und bringt auch einige Vorteile. Bevor man sich aufmacht und Dinge installiert, ist es aber ratsam sich mal mit den verwendeten Technologien auseinanderzusetzen.

1515 Uhr Pause
1530 Uhr Enterprise IT ohne den Enterprice
Goesta Smekal

Virtualisierung, Storage, Backup effizient und kostengünstig

Wenn eine kleine Unternehmens-IT wächst, kommt irgendwann der Sprung zu Virtualisierung, Storage und zentralem Backup. Und das kann teuer werden. Muss es aber nicht! Mit Proxmox und GlusterFS lassen sich Server virtualisieren und große Datenmengen verwalten. So können skalierbare und ausfallsichere Systeme zusammengestellt werden, die den Vergleich zu den Einstiegssystemen namhafter Hersteller nicht scheuen müssen. Allein die Lizenzkosten bleiben hinter den Erwartungen zurück.

1630 Uhr Pimp Your Terminal: Effizientes Arbeiten mit Zsh und Screen
Markus Luttenberger

Wie man sich die tägliche Arbeit mit der Linux Shell Zsh und dem Terminal Multiplexer Screen erleichtert und dabei effizienter wird

Die Zsh vereint zahlreiche Vorteile anderer Linux Shells und ist dennoch ähnlich zu bedienen. Wer zusätzlich noch Verbindungen zu anderen Rechnern administrieren muss, sollte zusätzlich Screen einsetzen. Beides in Kombination bietet ein effizientes Arbeitsumfeld bei der Prozessüberwachung und im Dateimanagement. Ein Bericht aus der Praxis.

1730 Uhr React Native: JavaScript am Smartphone auf der Überholspur
Franz Knipp

Die App-Entwicklung teilt die App-ProgrammiererInnen in drei Gruppen: Die iOS-ProgrammiererInnen, die Android-ProgrammiererInnen und die, die mit Apache Cordova (PhoneGap) ihr Glück probieren. Während sich die ersten beiden Gruppen auf genau ein mobiles Betriebssystem konzentrieren, versucht die dritte, Geräte-übergreifend ihre Apps zu entwickeln – allerdings nicht ohne Nachteile, schließlich steht da nur die eingebaute Browser-Komponente zur Darstellung zur Verfügung.

React Native – eine Open Source-Entwicklung des allseits beliebt-gehassten Facebook – möchte die Vorteile der beiden Welten verbinden: Statt mehrerer Programmiersprachen kommt nur mehr eine zum Einsatz, die erzeugten Programme laufen aber unter Verwendung der nativen UI-Komponenten und müssen sich hinsichtlich der Performance nicht hinter der nativen App verstecken.

Franz Knipp zeigt die ersten Schritte zur Erstellung einer React Native-App und gibt Tipps aus der Praxis.

← Älter neuer →